Legacy Golgari Hogaak: 28 Kreaturen rund um Dark Matter Manipulator
Eine offizielle japanische Magic-Kolumne zeigt eine schwarz-grüne Legacy-Hogaak-Liste mit 4 Dark Matter Manipulator, 4 Moonshadow und einer Mana-Basis aus Wasteland und Fetchlands.

Eine offizielle japanische Magic-Kolumne stellt ein Golgari-Hogaak-Deck (Schwarz-Grün) für Legacy vor, in dem Dark Matter Manipulator aus Reality Fracture ein zentraler Baustein ist. Die Liste erscheint in Iwa-SHOWs Reihe „Cool Deck of the Week“.
Die Karte im Mittelpunkt
Dark Matter Manipulator ist eine Kreatur mit 1 Mana und 1/2, die beim Ausspielen 3 Karten mahlt. Sie erhält +2 Stärke für je 7 Karten auf dem Friedhof ihres Beherrschers.
Die Karte feierte ihr Turnierdebüt am Veröffentlichungswochenende von Reality Fracture und hat in Modern bereits Ergebnisse geliefert. Diese Kolumne bringt sie nun nach Legacy.
Die 60-Karten-Liste
Das Deck spielt 28 Kreaturen: 4 Moonshadow, 4 Dark Matter Manipulator, 3 Stitcher's Supplier, 3 Elvish Reclaimer und 3 Hogaak, Arisen Necropolis. Mehrere weitere Kreaturen nennt die Kolumne nur mit ihren japanischen Namen. Dazu gehören 4 Exemplare einer Kreatur namens „Oku no Yumitsukai“ und 4 von „Seiibutsu no Wight“ sowie 2 von „Ōkamaneko no Ko“ und 1 von „Mori wo Mamoru Mono“.
Die Zauber umfassen 10 Karten: 4 Thoughtseize, 3 Cabal Therapy und 3 Once Upon a Time.
Die Mana-Basis mit 22 Ländern besteht aus 4 Verdant Catacombs, 1 Polluted Delta, 1 Misty Rainforest, 3 Bayou, 1 Undercity Sewers und 4 Wasteland. Dazu kommen 1 Bojuka Bog, 1 Dryad Arbor, 1 Yavimaya Hatchery, 1 Swamp und 1 Forest.
Das Sideboard mit 15 Karten enthält 3 Abrupt Decay, 3 Duress und einen Removal-Zauber, der als „Koroshi“ geführt wird (3 Exemplare). Außerdem finden sich dort 2 Exemplare einer Kreatur namens „Tamekomiya no Auf“ und 4 Exemplare einer Karte namens „Ninntai“.
So greifen die Teile ineinander
Moonshadow wächst, wenn Permanent-Karten auf den Friedhof gelangen; dabei wird jeweils ein -1/-1-Marker entfernt. Für 1 Mana erreicht sie höchstens 7/7 mit Menace. Das Deck kombiniert sie mit mahlenden Kreaturen und mit Opferländern wie Verdant Catacombs und Wasteland.
Hogaak lässt sich nicht durch Zahlen von Mana wirken. Sie hat Convoke und Delve, und wer beides bezahlt, bringt sie ohne Mana als 8/8-Trampler ins Spiel. Sie kann zudem vom Friedhof aus gewirkt werden.
Die Kolumne beschreibt den Plan als synergiebasiert: leichte Kreaturen, die mahlen und sich für Convoke tappen lassen. Die Kreatur „Seiibutsu no Wight“ wird stärker mit der Zahl der Kreaturen auf dem Friedhof und kann Kreaturen opfern, um nach Ländern zu suchen.
Der „Ōkamaneko no Ko“ ist eine 2/2 für 2 Mana mit einer Landfall-Fähigkeit, die +1/+1-Marker verteilt und beim zweiten Auslösen pro Runde die Anzahl verdoppelt.
Kontext
Reality Fracture prägt auch Standard-Decks, wie TCGKings Bericht über eine Jeskai-Control-Liste rund um die Planeswalker der Edition zeigt.
Was das für Spieler bedeutet
- Legacy-Spieler können die Liste als Ausgangspunkt nutzen, um Dark Matter Manipulator zu testen.
- Der Mill-und-Friedhof-Plan hängt davon ab, dass Moonshadow, Hogaak und Opferländer zusammenspielen.
- Mehrere Karten nennt die Kolumne nur mit japanischem Namen, prüft die Kartenlisten also vor dem Bau.
Was noch unklar ist
Ein genaues Veröffentlichungsdatum von Reality Fracture ist in den Quellen nicht angegeben.
Mit Hilfe von KI aus den unten genannten Quellen geschrieben und anschließend automatisch auf Richtigkeit und Originalität geprüft, unter der redaktionellen Verantwortung von TCGKing. Methodik →
TCGKing übernimmt nie Texte aus Quellen. Jede Angabe verweist auf ihren Ursprung.